Was die Großpackung wirklich spart
Der Sack ist größer, der Kilopreis fast derselbe.
Die Großpackung spart fast nichts
über 92 Sorten
von 92
Verglichen wird bei jeder Sorte die kleinste mit der größten erfassten Packung, jeweils über den Kilopreis. Erwartet wird ein spürbarer Mengenrabatt; gemessen wird bei einem großen Teil der Sorten fast nichts. Wer die Großpackung wegen des Preises kauft und nicht wegen der Bequemlichkeit, kauft bei diesen Produkten vor allem ein größeres Lagerrisiko: Ein geöffneter Sack verliert über Wochen an Fettqualität.
Wo sich die Großpackung nicht lohnt
Negative Werte bedeuten, dass die größere Packung je Kilo teurer ist als die kleine.
Wo sie sich sehr wohl lohnt
Deutlich wird der Unterschied dort, wo die kleine Packung eine Probiergröße ist. Der Sprung lohnt sich also vor allem einmal — von der Probier- auf die Normalgröße —, nicht noch einmal von der Normal- auf die Großpackung.
Wie das gerechnet ist
Grundlage sind ausschließlich Sorten, die bei demselben Händler in mindestens zwei verschiedenen Gebindegrößen erfasst sind — verglichen wird also dasselbe Produkt mit sich selbst, nicht ein Produkt mit einem anderen. Der Kilopreis ist der gesetzliche Grundpreis, also Preis geteilt durch Füllmenge. Jeder Preis trägt sein Abrufdatum; maßgeblich ist der Preis beim Händler zum Zeitpunkt des Kaufs.